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Wir trauern um die Schriftstellerin Christa Wolf!
Wie eine Sprecherin des Suhrkamp-Verlages sagte, starb sie am Vormittag nach schwerer Krankheit im Alter von 82 Jahren in Berlin. Frau Wolf galt in der DDR als eine der renommiertesten Schriftstellerinnen. Auch in der Bundesrepublik wurde Wolf zur gefeierten Autorin.
Zu ihren bekanntesten Werken zählen die Romane "Kassandra", "Kein Ort. Nirgends" und der "Der geteilte Himmel". Das letztgenannte Werk setzte sich mit der Problematik des geteilten Deutschland auseinander.
Christa Wolf war mit dem Schriftsteller Gerhard Wolf verheiratet und hinterlässt zwei Töchter.
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Deutscher Buchpreis 2011: Eugen Ruge
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Der Gewinner des Deutschen Buchpreises 2011 ist Eugen Ruge. Er erhält die Auszeichnung für seinen Roman „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ (Rowohlt)
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Jugendliteraturpreis 2011:
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Bilderbuch
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Martin Baltscheit, Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor Bloomsbury, 13,90 €
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Kinderbuch
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Milena Baisch (Text), Elke Kusche (Illustration), Anton taucht ab Beltz & Gelberg, 9,95 €
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Jugendbuch
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Wolfgang Herrndorf, Tschick Rowohlt, 16,95 €
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Sachbuch
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Alexandra Maxeiner (Text), Anke Kuhl (Illustration), Alles Familie! Vom Kind der neuen Freundin vom Bruder von Papas früherer Frau und anderen Verwandten Klett Kinderbuch, 13,90 €
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Preis der Jugendjury
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Ursula Poznanski, Erebos Loewe, 9,95 €
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Die Österreicherin Maja Haderlap gewinnt den Ingeborg-Bachmann-Preis 2011
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Heimspiel in Klagenfurt: Die Kärntner Slowenin Maja Haderlap hat den Ingeborg-Bachmann-Preises 2011 gewonnen. Sie setzte sich mit ihrem ruhigen, poetischen Auszug aus ihrem Roman "Engel des Vergessens" beim Wettlesen um einen der wichtigsten Literaturpreise im deutschsprachigen Raum in Klagenfurt gegen 13 weitere Nachwuchshoffnungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz durch. Die 1961 geborene und in Klagenfurt lebende Autorin beleuchtet in ihrer Dorf- und Familiengeschichte den Widerstand der Kärntner Slowenen gegen die deutsche Wehrmacht. Der bei Wallstein erschienene Roman ist bereits im Handel erhältlich.
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Maja Haderlap, Engel des Vergessens
Wallstein Verlag 2011, 1990 €
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März 2011: Verleihung des Buchpreises der Leipziger Buchmesse
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Am 17. März wurde zum siebten Mal der renommierte Preis der Leipziger Buchmesse vergeben.
Belletristik: Clemens J. Setz mit "Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes" (Suhrkamp Verlag)
Sachbuch/Essayistik: Henning Ritter mit "Notizhefte" (Berlin Verlag)
Übersetzung: Aus dem Russischen neu übersetzt und kommentiert von Barbara Conrad: Lew Tolstoi "Krieg und Frieden" (Carl Hanser Verlag)
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Deutscher Krimi Preis 2011
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Bernhard Jaumann: Die Stunde des Schakals
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Spannend und dynamisch nach bester Thrillermanier breitet Bernhard Jaumann seine Geschichte aus, die von einem bis heute nicht geklärten Mord erzählt. Mit Clemencia garises, der namibischen Polizistin mit der großen Familie, hat er eine der liebenswertesten Detektivfiguren der letzten Jahre geschaffen.
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Frank Göhre: Der Auserwählte
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Eine typische Göhre-noir über illegal aliens und Drogen in Hamburg. Darunter eine Schicht, die mit den Selbstfindungsphantasien der guten alten Siebzieger und Achtziger zu tun hat, die so gut und alt dann doch nicht waren.
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D. B. Blettenberg: Murnaus Vermächtnis
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Ein geschicktes Verwirrspiel zwischen Fiktion und Realität, wobei den einst vielgereisten deutschen Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau ja tatsächlich noch bis heute einige Geheimnisse umgeben.
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